Das Havelland

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Das Havelland im Jahresverlauf

Zeit des Erwachens

Frühling

März

Der Gesang der Vögel nimmt immer mehr zu und die Frühjahrsblüher wie Schneeglöckchen, Leberblümchen, Winterlinge und Krokusse wollen unser Herz entzücken.


April

Die Störche sind wieder da. Ein Großteil der Vögel brütet bereits. Jetzt im April wird das grün der Pflanzen immer kräftiger. Die Kraft der Kräuter vertreibt die Frühjahrsmüdigkeit. Die Obstbäume stehen in voller Blüte und das Summen der Bienen ist deutlich zu hören. Die in lila stehenden Veilchenblüten duften zart den Frühling uns entgegen.


Mai

Nun kommen auch die letzten Zugvögel zu uns; wie faszinierend ist der Gesang des Pirols hier im Havelland. Die Fliederhecken in ihrer ganzen Pracht betören uns mit ihrem Duft.

Sommer

Juni

Der Monat der Sonnen – HochZeit.
Die Sommersonnenwende wird in einem Ritual gefeiert sowie die dazugehörigen Kräuter nutzbar gemacht. Die Lindenblüten verströmen einen süßen Duft.


Juli

Die Wiesen stehen in üppiger Blüte und ziehen zahlreiche Schmetterlinge an und bei heißem Wetter lädt die Havel zur Abkühlung ein. Wer sich Wintervorrat für Tees sammeln möchte findet jetzt sehr viel dafür auf unseren Havelwiesen.


August

Das Ufer der Havel lädt zum Verweilen und Baden ein.
Die ersten reifen Äpfel leuchten an den Bäumen und wollen gekostet werden. Die Störche sind vielfach zu beobachten.

Herbst

September

Sammelzeit für Kraniche und Graugänse hier im Havelland. Immer wieder ein ganz Besonderes Schauspiel der Natur. Die Luft ist erfüllt mit den Rufen der Kraniche und Gänse. Hier am Gülper See ist ein großer Rastplatz dieser Vögel.


Oktober

Zeit für den goldenen Herbst.
Der Altweibersommer treibt die Flugschiffe der Spinnen durch die Lüfte.
Wie beeindruckend ist das Naturschauspiel, wenn tausende von Gänsen und Kranichen sich am See sammeln.


November

Die meisten Bäume lassen die letzten Blätter fallen. Manche Tageszeit bietet wunderbare Nebelschauspiele. Der Rückzug ist angesagt um eventuell an den grauen trüben Tagen in gemütlicher Runde die Zeit mit Gleichgesinnten und Kerzenschein zu verbringen.

Winter

Dezember

Die Weihnachtszeit setzt ein und um dem hektischen Treiben der Stadt zu entfliehen lädt der „Raum der Vielfalt“ zum entspannten Verweilen ein. Es wird gemeinsam gekocht, gebacken und gebastelt und natürlich die Natur in ihrer Stille genossen.

Die Jahreswende findet hier im Haus auf besinnliche Weise statt.


Januar

Die Natur mit ihrer klaren Luft, dem bizarren Reif und dazu der Gesang der Singschwäne.


Februar

Wenn die Kälte es zulässt gefriert die Havel und ihre überschwemmten Wiesen. Das Schlittschuhlaufen ist möglich. Die Natur verzaubert uns mit den phantastischen Winterbildern. Die Kornelkirsche und die Hasel fangen an zu blühen.